Würzburg District

Bavaria

Die 97 Meter lange Südfront der Würzburger Residenz, die unter den Würzburger Fürstbischöfen von 1719 bis 1780 erbaut wurde. Sie gilt als der bedeutendste Residenzbau des Spätbarocks in Europa und wurde im Jahre 1981 von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. Die Residenz wird jährlich von etwa 350.000 Gästen besucht.
Die 97 Meter lange Südfront der Würzburger Residenz, die unter den Würzburger Fürstbischöfen von 1719 bis 1780 erbaut wurde. Sie gilt als der bedeutendste Residenzbau des Spätbarocks in Europa und wurde im Jahre 1981 von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. Die Residenz wird jährlich von etwa 350.000 Gästen besucht.
Denkmal für Gefallene des 3. Brandenburgischen Infanterie-Regiments No. 20 im Krieg von 1866. Runder Pfeiler mit achteckigem Sockel und Pickelhaube an der Spitze. Inschrift: DIE TAPFERN GEBLIEBENEN DES BRANDENBURGISCHEN INF. REGIMENTS No. 20. / 1866. / SECOND LIEUTNANT: / MAX KROHN AUS WERBEN BEI ZOSZEN. / DIE GEFREITEN: / JOHANN FRIDRICH KOHL AUS BARDEWITZ. / WILHELM GECK AUS ISERLOHN. / FRANZ HÜLLEN AUS BERLIN. / GOTTHELF LEITEL AUS MESERITZ. / DIE MUSKETIERE: / EDUARD SIEGNER AUS BEELITZ. / JOHANN GOTTLIEB MITTAG AUS BAERWALDE. / FRIDRICH WILHELM MÜLLER AUS DOBRILUCK. / JOHANN FRIDRICH FISCHBECK AUS EERCH. / GOTTFRID ALBERT HOHENSCHILT AUS SHLUNKENDORF. / EDMUND EMIL RUDOLPH FISCHER AUS BERLIN. / DIE FÜSILIERE: / PETER EICHELBAUM AUS NESCHHOLZ. / ERNST KUBAT AUS RATZEBUR. / CARL WILKE AUS BERLIN.
Old palacial residence one home to the Price Bishop of Wurzburg. 
Badly damaged during world war 2 and restored beautifully.
A panoramic shot of the sun setting in Würzburg featuring the Marienberg Fortress.

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